Diese Entstehungsgeschichte der Opa-Bücher hat viele Leute interessiert, von denen ich bald die ersten Leserzuschriften erhielt.

 Hier ein paar Proben aus meiner Post: “Ihr Buch habe ich immer auf dem Nachtschrank liegen. Ich lese jeden Abend darin und bin dann am Morgen am PC um das auszuprobieren!”

Hallo Opa, Hallo Enkel, gestern habe ich das Buch gekauft und bin begeistert ! Es wird einfach und exzellent beschrieben und erklärt. Herzlichen Glückwunsch Wolfgang Hetzel ( 66 J)

Noch ein paar Beispiele aus meiner Leserpost im Forum
„Hallo Hans-Dieter, herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Buch.
Hast du einfach toll gemacht. Klasse OPA. Liebe Grüße, Anne.“

„Toll, mein Gott, du wirst ja noch zum Super-Bestseller-Autor! Ich kann immer wieder nur sagen, wie Klasse ich das finde, was du mit Maximilian auf die Beine stellst! Ihr seid echt ein tolles Team und ich freue mich für euch Beide, dass ihr so eine enge Bindung habt!“

„Ich bin wirklich beeindruckt von all dem was Du auf die Beine stellst. Ziehe den Hut ! Mach weiter so, finde ich echt Klasse. Gitti“ Hallo Hans-Dieter,

ich habe mir schon die beiden Bücher, sowohl Computer 2 als auch das über das Fotografieren mit der Digitalkamera in Hamburg bei Thalia gekauft. Weil ich an der Kasse danach fragte und die Verkäuferin dann direkt zum Bord ging, um es mir zu geben, hörten das auch andere Kundinnen. Wir kamen dann ins Gespräch und die kauften das dann auch und mit einer-mir vorher völlig unbekannten Dame,- landete ich dann sogar noch in einem Café ,um weiter zu klönen(wie der Hamburger sagt)
Beide Bücher sind wirklich auf sehr amüsante Weise seniorengerecht.

Ich denke, wenn ich -voraussichtlich kurz im April-wieder einmal in Hamburg bin(im Moment noch für 3 Monate in Polen und dann wieder in Italien)werde ich das Computerbuch sicher auch noch als Geschenk für einige Freundinnen kaufen. Die Grundkenntnisse haben ja alle, aber kaum eine benutzt mehr Programme, als den PC eben nur zum Schreiben von e-mails zu nutzten. Das müssen wir ja mal ändern.

Herzlichen Gruß
Antje


Mit einzelnen Lesern habe ich einen echten Schriftwechsel fortgeführt. Das sind Leser, die immer schon auf den nächsten Band warten und alle Bücher kaufen:
„Ich freue mich immer über Deine Informationen und werde ab nächste Woche auch dieses Buch besitzen. Deine Bücher lesen sich einfach toll und ich freue mich schon auf das Neue.
Alles Liebe für Dich Pusteblume 44“


Aus einem Brief von Dr. Thomas Löffelholz (Früher Chefredakteuer der Welt) an meinen Sohn:: …weil ich fast täglich um Rat gefragt werde, … bewundere ich die Klarheit, mit der Ihr Vater – das was er vom Enkel gelernt hat – in sehr luzider Form weitergibt. Denn tatsächlich ist es ja … eines der größten Probleme im Umgang mit Computern, dass sie so unendlich viele Möglichkeiten bieten, von denen man aber die allermeisten überhaupt nicht braucht. Derzeit versucht mein Sohn – Vorstandsvorsitzender einer mittelständischen Maschinenbaufirma mit ein paar hundert Beschäftigten, darunter vier Programmierern und IT.-Fachleuten – mit Hilfe des Buches Ihres Vaters selbst dem PC etwas näher zu kommen. Ich habe ihm das Computern nicht beibringen können, weil er natürlich dem Vater gegenüber ungeduldig ist. Nun hoffe ich, dass Ihr Vater es schafft.

Hallo Hans-Dieter,

ich habe mir schon die beiden Bücher, sowohl Computer 2 als auch das über das Fotografieren mit der Digitalkamera in Hamburg bei Thalia gekauft. Weil ich an der Kasse danach fragte und die Verkäuferin dann direkt zum Bord ging, um es mir zu geben, hörten das auch andere Kundinnen. Wir kamen dann ins Gespräch und die kauften das dann auch und mit einer-mir vorher völlig unbekannten Dame,- landete ich dann sogar noch in einem Café ,um weiter zu klönen(wie der Hamburger sagt)
Beide Bücher sind wirklich auf sehr amüsante Weise seniorengerecht.

Ich denke, wenn ich -voraussichtlich kurz im April-wieder einmal in Hamburg bin(im Moment noch für 3 Monate in Polen und dann wieder in Italien)werde ich das Computerbuch sicher auch noch als Geschenk für einige Freundinnen kaufen. Die Grundkenntnisse haben ja alle, aber kaum eine benutzt mehr Programme, als den PC eben nur zum Schreiben von e-mails zu nutzten. Das müssen wir ja mal ändern.

Herzlichen Gruß                                                  Hamburg den 22.1.2010
Antje